Samstag, 20. April 2019

Die ultimativen Ostereier-Kekse

Was für ein wunderschönes Osterwochenende! Gutes Frühlingswetter macht mich einfach unglaublich glücklich. Und wenn man bedenkt, dass ich letztes Jahr um diese Zeit noch Fotos von Schnee-Osterhasen gemacht habe, muss man sich eigentlich doppelt über das tolle Wetter zu Ostern freuen!
Meine Oster-To-Do-Liste habe ich auf den letzten Drücker dann auch abgearbeitet. Die Osterkränze hängen im Fenster, Eier wurden ausgepustet und bemalt, und ein geschmückter Osterstrauch steht im Haus.
Zusätzlich habe ich mir dieses Jahr aber in den Kopf gesetzt, zu Ostern unbedingt Kekse backen zu müssen, denn wer sagt denn, dass man Kekse nur zu Weihnachten backen kann?! Herausgekommen sind diese zuckersüßen Ostereier-Kekse mit Zitronen-Vanille-Geschmack:



Sonntag, 31. März 2019

Walking to the Silver Creek

An diesem wunderschön sonnigen letzten Wochenende im März haben meine Familie und ich beschlossen, einen Ausflug mit Picknick in der Natur zu machen. Und man muss auch nicht immer weit fahren, um tolle neue Orte zu entdecken. Es stellte sich nämlich heraus, dass es bei uns quasi um die Ecke einen Ort namens Silberbachtal gibt, der von Wanderern hoch gelobt wird. Und das Silberbachtal hat wirklich nicht enttäuscht!


Den Namen hat das Tal, weil dort vor langer Zeit tatsächlich Silber im Bach gefunden wurde, allerdings nur in geringen Mengen. Und weil der Bach auch ohne Silberfunde einen silbrigen Schimmer hat, ist der Name immer noch passend. 
Begleitet vom Vogelzwitschern und Plätschern geht man die ganze Zeit direkt am Bach entlang. Stellenweise kann es auch abenteuerlich werden, sei es ein umgestürzter Baumstamm quer über dem Weg, oder eine breite Stelle im Bach, die auf Trittsteinen überquert werden muss. Der Weg am Bach entlang war schon im März wunderschön und sehr naturbelassen. Aber ich kann mir vorstellen, dass es dort im Sommer noch etwas schöner sein könnte. Es war auf jeden Fall nicht mein letzter Besuch im Silberbachtal!



Sonntag, 24. März 2019

About last Summer

Letzten Sommer habe ich ein paar Euro in eine Einwegkamera investiert. Einfach mal als Experiment, um zu schauen, was dabei wohl herauskommt. Und vielleicht auch, um ein bisschen was von dem Nervenkitzel von früher zurückzubekommen, wenn man nie wusste, ob das Foto etwas geworden ist, und man sich bis zum Entwickeln gedulden musste, um es herauszufinden.
Drei verschiedene Urlaube durfte die Einwegkamera dann auf Film festhalten. Zunächst ging es im Frühsommer für ein verlängertes Wochenende nach Lüneburg. Eine wunderschöne Stadt, in die ich mich sofort verliebt habe. Historische Gassen, sehr viele Pflastersteine und kleine, unabhängige Läden haben für mich einen Charme, mit dem Großstädte einfach nicht mithalten können.


Der Sommerurlaub startete mit einem Wochenende in Berlin, wo ich einen Punkt meiner Bucket List abhaken konnte und Ed Sheeran live im Olympiastadion gesehen habe. Da die darauffolgenden Tage in Berlin aber wahrscheinlich die heißesten des Jahres waren, wollten wir so oft es ging der Hitze der Großstadt entfliehen und haben Ausflüge nach Potsdam gemacht: erst zur Pfaueninsel und dann zum Schloss Sanssouci (wo es immer noch ziemlich heiß war).
Nach Berlin ging es für mich mit dem Zug in den richtigen Sommerurlaub nach Rügen. Zwei ganze Wochen auf meiner Lieblingsinsel mit Sonne, Strand und Meer, was kann schöner sein?


Der letzte Urlaub für meine Einwegkamera war genau genommen nicht mehr im Sommer. Aber als es im Herbst für ein langes Wochenende nach Texel ging, hatten wir Temperaturen über 20 Grad und Sonne pur. Und das an der holländischen Nordsee im Oktober! Das Wetter haben wir so richtig genossen und die Insel mit dem Fahrrad erkundet. Mein persönliches Highlight neben dem unglaublichen Wetter waren aber die Schafe, die man wirklich überall sieht!